Anwesenheitslisten sind zum Unterschreiben da – Flyer, Notizen und Plakate vom Campus der Universität Teil 15
Normaler Weise werden Anwesenheitslisten eher in tabellarischer Ausführung benutzt, d.h. man schreibt beim ersten Termin seinen Namen säuberlich aufs Blatt und danach geht ein ordentlicher Ausdruck um. Manch ein Dozent hat die Liste auch gerne vor der Nase und streicht selbst ab, insofern man als vorbildlicher Student auch anwesend ist. Zugegeben, die Übung aus der ich das Bild habe ist schon etwas älter, aber trotzdem einen Blick wert. Es zeigt nämlich, dass man aus allem einen Wettbewerb machen kann.

Das A4-Blatt soll Platz für rund 30 Namen lassen, wobei der erste Student wohl etwas falsch verstanden haben muss. Es ging hier nur um die Anwesenheit und nicht darum, seine Unterschrift so groß wie möglich auf das Papier zu bringen. Im Zweifelsfall hätte man ja eine zweite Spalte aufmachen können :)
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einfach-orange.de ist eine Sammlung von Anekdoten, Berichten, Erfahrungen und jeder Menge Geschichten rund um das Studentenleben. MrOrange, der Autor, hat seinen Bachelorabschluss in Geschichte und Anglistik an den Universitäten von Greifswald und Oviedo, Spanien, erworben, und ist momentan Masterstudent der Wirtschafts- und Sozialgeschichte in Göttingen.

