Frühstück im Göttinger Café Central

Die Lachs-Baguettes im Café Central sind echt lecker. Normaler Weise die ideale Mahlzeit zwischen zwei Vorlesungen oder nach dem Tag an der Uni, wenn man droht auf dem Nach-Hause-Weg zu verhungern. Heute gab es eines zum Frühstück, inkl. Schoko-Croissant und Orangensaft. Von wegen Studenten könnten nicht vollwertig Essen.


Baguettes im Cafe Central der Uni Göttingen

Nur scheint beim Zubereiten heute etwas schief gegangen sein, denn offensichtlich passen die Ober- und Unterseite nicht ganz zusammen. Dem Geschmack schadet das natürlich nicht. Mit etwas Glück bekommt man diese leckeren Lachs-Brötchen sogar nach der 16-bis-18-Uhr-Vorlesung noch mal frisch zubereitet, einfach mal nachfragen und ausgehungert gucken. Ist ja Dienstags nicht so schwer, wenn man von 8 Uhr bis 18 Uhr auf dem Campus ist ;-)

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Ein paar Dinge, die den Aufenthalt in der Bibliothek erträglich machen.

Ausflüge in die Bibliothek gehören zum Studium einfach dazu. Es gibt wohl nur wenige Studenten, die dem Widersprechen würden. Wo die Meinungen jedoch auseinander gehen, ist die Frage, was man als Student zum Arbeiten in der Bibliothek braucht? Das Bild hier gibt einen recht guten Überblick über ein paar wichtige Utensilien, die bei keinem Bibliotheksbesuch fehlen dürfen.


Was Studenten in der Bibliothek zum Arbeiten brauchen

Ganz wichtig natürlich das Handy, denn man darf ja nicht vollständig von der Aussenwelt abgeschottet sein. Außerdem eignet es sich wunderbar um sich vom Arbeiten abzulenken, denn SMS tippen sich ja recht schnell. Außerdem kann man mit den Handy gut die nächste Kaffee- oder Mensapause organisieren. Süßigkeiten ohne Ende sind als Nervennahrung nicht nur erlaubt, sondern manchmal auch bitter nötig. Nicht jedes Fach ist so unfassbar spannend wie Wirtschafts- und Sozialgeschichte ;-)

Ans fließende Arbeiten wurde bisher gar nicht gedacht, also lasst mich noch schnell auf die verschiedenen Haftnotizen als verschiedenfarbige Fähnchen hinweisen. Mit denen lassen sich interessante oder wichtige Passagen im Text oder wichtige Informationen aus den Präsentationsfolien wunderbar markieren und wieder finden. Die Fähnchen von O2 gibt es übrigens kostenlos jedes Semester in den Wundertüten.

Blätter? Blog? Laptop? Marker? Stifte? Jaja, die kann man auch gut gebrauchen, aber dazu später mehr.

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Chaostage an der Universität = Verteilung von Unicum Wundertüten

Es ist unglaublich welches Bild sich eben vor der Göttinger Zentralmensa anbot, eine riesige Menschentraube stand vor dem Haupteingang. Klar, heute muss es also die Unicum Wundertüten geben, also die Originale. Anders ist das wohl nicht zu erklären und in der Tat, je näher man der Mensa kam, desto mehr Studenten mit besagter Wundertüte kamen einem entgegen. Nachdem es letzte Woche schon mal eine Wundertütenverteilung gab, wurde heute noch mal eins drauf gesetzt: ein großer LKW voll mit Kisten, eine Reihe von Tischen und dahinter fünf arme Unicum-Knechte und Knechtinnen, sogar ein Hubwagen war dabei, der permanent für Nachschub an Kisten sorgte.


Chaostage an der Uni Goettingen Unicum Tuetenausgabe Chaostage an der Uni Goettingen Was ist in der Goettinger Wundertuete von Unicum Chaostage an der Uni Goettingen Studenten verteilen die Beute untereinander

Wie auf dem ersten Bild zu sehen, hätten dort auch zehn Unicium-Helferlein stehen können, es hätte nichts geholfen. Links die Frauentüten, rechts die für Männer – das sagte man uns zumindest, nachdem wir uns bis in die erste Reihe vorgekämpft hatten. Gut das wir an der richtigen Ecke standen ;-) Die Unicum-Wundertüten sind übrigens praller gefüllt, als die letzte Woche verteilten, der Rest war des gleiche: die Tüten werden gnadenlos geplündert, untereinander wird getauscht was die Tüten hergeben und der nicht brauchbare Rest wird kurzer Hand entsorgt.

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Heute war es wieder so weit: Wundertüten auf dem Göttinger Campus

In der Göttinger Zentralmensa wird seit Monaten gebaut, mittlerweile ist sogar ein großer Teil des Foyers gesperrt. Auf der einen Seite dröhnt der Presslufthammer, in dem kleinen Restfoyer stapeln sich die Studenten, der Durchgang zum Café ist genauso verstopft wie die Türen vom Haupteingang. Ganz zu schweigen von der gerade zu akuten Platznot in der Mensa selbst, zumindest um 12 Uhr mittags. Einen freien Tisch für Vier zu bekommen grenzt an ein Wunder. So sieht der Alltag in der Göttinger Zentralmensa aus. Bei schlechtem Wetter ist es sogar noch schlimmer, weil die Studenten noch mit dazu kommen, die ihre Mittagspause sonst auf dem Campus und den umliegenden Wiesen verbringen.


Wundertueten auf dem Goettinger Campus Somersemester 2009 Wundertueten auf dem Goettinger Campus Somersemester 2009 Wundertueten auf dem Goettinger Campus Somersemester 2009

Ein ganz normaler Mittwoch auf dem Göttinger Campus also? Nicht ganz, denn heute gab es ein noch größeres Chaos. Es gab nämlich die beliebten Wundertüten, die kostenlos an jeden verteilt wurden, der noch eine Hand frei hatte. Während die Flyerverteiler vor der Mensa sonst kaum etwas loswerden, greift hier fast jeder nach der berühmten Tüte. Bierflaschen, Mini-Deo, Rasierer, Notizblöcke, jede Menge Gutscheine und Gratiszeitschriften, in so einer Wundertüte kann alles mögliche Stecken und auch mich packt diese Neugier natürlich:

  • einen Keks, einer schwedischen Firma die sonst mit Knäckebrot ihr Geld verdient
  • einen Schokoriegel, von einem bekannten Konfitürenhersteller
  • ein Salatdressing griechischer Art, ebenfalls vom Marktführer
  • ein Weizenbier mit Kaktusfeige, von einer Firma die sonst sehr orange daher kommt
  • den UniSpiegel
  • jede Menge Flyer und Gutscheine

So sieht sie aus, die Ausbeute. Wobei ich nicht nicht nur mit dem komischen Weizenbier nichts anfangen kann, sondern auch bei den Flyern und Gutscheinen nicht wirklich zur Zielgruppe gehöre. Letzteres scheint auch auf einen Großteil der Göttinger Studenten zuzutreffen, die ihre Wundertüten kurzerhand auf den wenigen Tischen im Foyer liegen lassen oder einfach in die Ecken stellen. Vor allem das Wiezenbier scheint geringe Wertschätzung unter den Studenten zu erhalten, bei den Studentinnen kann ich das nicht beurteilen. Die haben angeblich andere Tüten bekommen…

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Flyer, Notizen und Plakate vom Campus der Universität Teil 2

Wieder ein Fundstück aus der Uni, dieses Mal jedoch von Campus in Göttingen. Gesucht wird ein Lektor für die 100-seitige Dissertation. 100 Seiten? Also die Dissertation eines Historiker wird das wohl nicht sein ;-)


Flyer fuer Lektorat einer Dissertation Uni Goettingen

Aber mal Spaß bei Seite, bei einer Dissertation können gar nicht genug Leute vor der Abgabe drüber geguckt haben. Kenne das ja noch von meiner Bacherlorarbeit zur “Schwedischen Vermessung”. Obwohl da ein paar Leute über die verschiedenen Kapitel gelesen hatten, fanden sich trotzdem noch Flüchtigkeitsfehler in der Endfassung. Wobei Bachelorarbeiten an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität auch innerhalb von nur sechs Wochen geschrieben werden müssen! Damals zumindest …

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Flyer, Notizen und Plakate vom Campus der Universität Teil 1

An den schwarzen Brettern, an Wänden und auf Tischen in deutschen Universitäten finden sich so manch interessante Flyer, Notizen oder Plakate. Normalerweise mache ich von den skurrilsten oder witzigsten gleich ein Foto. Leider habe ich es bisher versäumt, diese auch mit euch zu teilen. Das ändert sich hiermit:


Warnung vor der Benutzung von Plastikchips als Ersatz für Ein-Euro-Stuecke in Schliessfaechern

Dieses gelbe Plakat hängt in der Bibliothek der Sozialwissenschaften der Universität Hamburg und warnt vor der Nutzung von Plastikchips in Schließfächern. Diese würden in den Schließfächer angeblich nicht funktionieren und diese obendrein auch noch kaputt machen. Viel lustiger sind aber die handschriftlichen Kommentare drauf. Einfach mal drauf klicken und Spaß haben.

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Fazit aus der ersten Woche Praktikum in Hamburg

Jetzt war mal wieder eine Woche quasi komplette Funkstille hier, aber ich musste ja auch erst Mal in Hamburg ankommen. Das Praktikum ging am Montag los, meine beiden Versandkisten durfte ich erst am Donnerstag abholen und seit Samstag habe ich ein Regal für alle meine Sachen. Jetzt können die nächsten sieben Wochen Praktikum in Hamburg ja kommen.

Das Praktikum startete übrigens schon am Montag mit 100 Prozent, wenn man mal vom kurzen Vorstellen und dem Einarbeiten in ältere Publikationen sowie die aktuellen Projekte absieht. In der vergangenen Woche dufte ich unter anderem diverse Recherchen für die Agentur durchführen, Literaturlisten erstellen und aus verschiedenen Bibliotheken in Hamburg organisieren und auch im Hamburger Staatsarchiv bin ich schon gewesen.

An vier von fünf Tagen war ich also für die Agentur in Hamburg unterwegs, ich denke damit habe ich meinen Touristenstatus wohl verloren. Viel besser war aber der Besuch auf dem Hamburger Campus, denn mit der Suche nach dem Besuch der Staats- und Universitätsbibliothek und der Slawistik im “Phil-Turm” habe ich also meine “Erstsemestereinführung” auch an der Universität Hamburgs bekommen.

Das Praktikum verläuft bisher also klasse, es ist abwechslungsreich, spannend und verspricht selbiges Niveau auch weiterhin zu halten. Damit soll auch erst mal das Zwischenfazit abgeschlossen sein. Mit ein bisschen Glück schaffe ich es, diese Woche ein paar Geschichten aus Hamburg zu berichten.

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