Ein paar Dinge, die den Aufenthalt in der Bibliothek erträglich machen.
Ausflüge in die Bibliothek gehören zum Studium einfach dazu. Es gibt wohl nur wenige Studenten, die dem Widersprechen würden. Wo die Meinungen jedoch auseinander gehen, ist die Frage, was man als Student zum Arbeiten in der Bibliothek braucht? Das Bild hier gibt einen recht guten Überblick über ein paar wichtige Utensilien, die bei keinem Bibliotheksbesuch fehlen dürfen.

Ganz wichtig natürlich das Handy, denn man darf ja nicht vollständig von der Aussenwelt abgeschottet sein. Außerdem eignet es sich wunderbar um sich vom Arbeiten abzulenken, denn SMS tippen sich ja recht schnell. Außerdem kann man mit den Handy gut die nächste Kaffee- oder Mensapause organisieren. Süßigkeiten ohne Ende sind als Nervennahrung nicht nur erlaubt, sondern manchmal auch bitter nötig. Nicht jedes Fach ist so unfassbar spannend wie Wirtschafts- und Sozialgeschichte
Ans fließende Arbeiten wurde bisher gar nicht gedacht, also lasst mich noch schnell auf die verschiedenen Haftnotizen als verschiedenfarbige Fähnchen hinweisen. Mit denen lassen sich interessante oder wichtige Passagen im Text oder wichtige Informationen aus den Präsentationsfolien wunderbar markieren und wieder finden. Die Fähnchen von O2 gibt es übrigens kostenlos jedes Semester in den Wundertüten.
Blätter? Blog? Laptop? Marker? Stifte? Jaja, die kann man auch gut gebrauchen, aber dazu später mehr.









einfach-orange.de ist eine Sammlung von Anekdoten, Berichten, Erfahrungen und jeder Menge Geschichten rund um das Studentenleben. MrOrange, der Autor, hat seinen Bachelorabschluss in Geschichte und Anglistik an den Universitäten von Greifswald und Oviedo, Spanien, erworben, und ist momentan Masterstudent der Wirtschafts- und Sozialgeschichte in Göttingen. Das vergangene Wintersemester absolvierte er ein Praktikum in der Abteilung für Historische Kommunikation des Volkswagen Konzerns in Wolfsburg und ein weiteres Praktikum in einer Agentur für History Marketing in der Hansestadt Hamburg.
