Ein paar Dinge, die den Aufenthalt in der Bibliothek erträglich machen.

Ausflüge in die Bibliothek gehören zum Studium einfach dazu. Es gibt wohl nur wenige Studenten, die dem Widersprechen würden. Wo die Meinungen jedoch auseinander gehen, ist die Frage, was man als Student zum Arbeiten in der Bibliothek braucht? Das Bild hier gibt einen recht guten Überblick über ein paar wichtige Utensilien, die bei keinem Bibliotheksbesuch fehlen dürfen.


Was Studenten in der Bibliothek zum Arbeiten brauchen

Ganz wichtig natürlich das Handy, denn man darf ja nicht vollständig von der Aussenwelt abgeschottet sein. Außerdem eignet es sich wunderbar um sich vom Arbeiten abzulenken, denn SMS tippen sich ja recht schnell. Außerdem kann man mit den Handy gut die nächste Kaffee- oder Mensapause organisieren. Süßigkeiten ohne Ende sind als Nervennahrung nicht nur erlaubt, sondern manchmal auch bitter nötig. Nicht jedes Fach ist so unfassbar spannend wie Wirtschafts- und Sozialgeschichte ;-)

Ans fließende Arbeiten wurde bisher gar nicht gedacht, also lasst mich noch schnell auf die verschiedenen Haftnotizen als verschiedenfarbige Fähnchen hinweisen. Mit denen lassen sich interessante oder wichtige Passagen im Text oder wichtige Informationen aus den Präsentationsfolien wunderbar markieren und wieder finden. Die Fähnchen von O2 gibt es übrigens kostenlos jedes Semester in den Wundertüten.

Blätter? Blog? Laptop? Marker? Stifte? Jaja, die kann man auch gut gebrauchen, aber dazu später mehr.

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Chaostage an der Universität = Verteilung von Unicum Wundertüten

Es ist unglaublich welches Bild sich eben vor der Göttinger Zentralmensa anbot, eine riesige Menschentraube stand vor dem Haupteingang. Klar, heute muss es also die Unicum Wundertüten geben, also die Originale. Anders ist das wohl nicht zu erklären und in der Tat, je näher man der Mensa kam, desto mehr Studenten mit besagter Wundertüte kamen einem entgegen. Nachdem es letzte Woche schon mal eine Wundertütenverteilung gab, wurde heute noch mal eins drauf gesetzt: ein großer LKW voll mit Kisten, eine Reihe von Tischen und dahinter fünf arme Unicum-Knechte und Knechtinnen, sogar ein Hubwagen war dabei, der permanent für Nachschub an Kisten sorgte.


Chaostage an der Uni Goettingen Unicum Tuetenausgabe Chaostage an der Uni Goettingen Was ist in der Goettinger Wundertuete von Unicum Chaostage an der Uni Goettingen Studenten verteilen die Beute untereinander

Wie auf dem ersten Bild zu sehen, hätten dort auch zehn Unicium-Helferlein stehen können, es hätte nichts geholfen. Links die Frauentüten, rechts die für Männer – das sagte man uns zumindest, nachdem wir uns bis in die erste Reihe vorgekämpft hatten. Gut das wir an der richtigen Ecke standen ;-) Die Unicum-Wundertüten sind übrigens praller gefüllt, als die letzte Woche verteilten, der Rest war des gleiche: die Tüten werden gnadenlos geplündert, untereinander wird getauscht was die Tüten hergeben und der nicht brauchbare Rest wird kurzer Hand entsorgt.

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Heute war es wieder so weit: Wundertüten auf dem Göttinger Campus

In der Göttinger Zentralmensa wird seit Monaten gebaut, mittlerweile ist sogar ein großer Teil des Foyers gesperrt. Auf der einen Seite dröhnt der Presslufthammer, in dem kleinen Restfoyer stapeln sich die Studenten, der Durchgang zum Café ist genauso verstopft wie die Türen vom Haupteingang. Ganz zu schweigen von der gerade zu akuten Platznot in der Mensa selbst, zumindest um 12 Uhr mittags. Einen freien Tisch für Vier zu bekommen grenzt an ein Wunder. So sieht der Alltag in der Göttinger Zentralmensa aus. Bei schlechtem Wetter ist es sogar noch schlimmer, weil die Studenten noch mit dazu kommen, die ihre Mittagspause sonst auf dem Campus und den umliegenden Wiesen verbringen.


Wundertueten auf dem Goettinger Campus Somersemester 2009 Wundertueten auf dem Goettinger Campus Somersemester 2009 Wundertueten auf dem Goettinger Campus Somersemester 2009

Ein ganz normaler Mittwoch auf dem Göttinger Campus also? Nicht ganz, denn heute gab es ein noch größeres Chaos. Es gab nämlich die beliebten Wundertüten, die kostenlos an jeden verteilt wurden, der noch eine Hand frei hatte. Während die Flyerverteiler vor der Mensa sonst kaum etwas loswerden, greift hier fast jeder nach der berühmten Tüte. Bierflaschen, Mini-Deo, Rasierer, Notizblöcke, jede Menge Gutscheine und Gratiszeitschriften, in so einer Wundertüte kann alles mögliche Stecken und auch mich packt diese Neugier natürlich:

  • einen Keks, einer schwedischen Firma die sonst mit Knäckebrot ihr Geld verdient
  • einen Schokoriegel, von einem bekannten Konfitürenhersteller
  • ein Salatdressing griechischer Art, ebenfalls vom Marktführer
  • ein Weizenbier mit Kaktusfeige, von einer Firma die sonst sehr orange daher kommt
  • den UniSpiegel
  • jede Menge Flyer und Gutscheine

So sieht sie aus, die Ausbeute. Wobei ich nicht nicht nur mit dem komischen Weizenbier nichts anfangen kann, sondern auch bei den Flyern und Gutscheinen nicht wirklich zur Zielgruppe gehöre. Letzteres scheint auch auf einen Großteil der Göttinger Studenten zuzutreffen, die ihre Wundertüten kurzerhand auf den wenigen Tischen im Foyer liegen lassen oder einfach in die Ecken stellen. Vor allem das Wiezenbier scheint geringe Wertschätzung unter den Studenten zu erhalten, bei den Studentinnen kann ich das nicht beurteilen. Die haben angeblich andere Tüten bekommen…

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Insolvenzverkauf im Buchladen in der Göttinger Zentralmensa

Da staunten Michael und Ich eben nicht schlecht, als wir von der Mensa zurück in das Foyer der Göttinger Zentralmensa gingen: Der Buchladen Bücherwerk zwischen Café Zentral und Foyer macht dicht. Insolvenzverkauf steht auf einem großem Banner über dem Eingang. Jede Menge Studenten stehen vor der Tür, noch viel mehr stehen drinnen und suchen nach Schnäppchen. Es gibt einen Rabatt von 50% auf sämtliche Preise.


insolvenzverkauf im Bücherladen auf dem Campus der Göttinger Universität

Auch wir ließen es uns nicht nehmen und versuchten unser Glück. Schon als wir den Laden betraten war uns eigentlich die Lust vergangen. Einige Regale waren schon stark geplündert, wobei die Schlange der Kasse schon diverse Meter in den Laden hinein stand. Gebraucht habe ich eigentlich keine Bücher, aber bei dem Angebot kann ja ruhig mal geguckt werden. Nur am Rande sei angemerkt, das dies bereits der zweite Laden in der Zentralmensa ist, der schließt. Der Friseur hatte sich bereits im vergangenen Jahr verabschiedet und Platz für einen Studentenfänger gemacht.

Leider war die Geschichtsabteilung schon heimgesucht worden. Aus Sicht des Wirtschaftshistorikers wäre nur noch Adam Toozes „Wages of Destruction“ interessant gewesen, welches noch fast alleine im Regal lag. Der geneigte Geschichtsstudent hätte sich allerdings auch noch über ein paar gängige Titel Einführungsliteratur in die Geschichtswissenschaft freuen können. So habe ich mir beispielsweise „Geschichte Online – Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ von Eder, Berger, Casutt-Schneeberger und Tantner zugelegt. Einer der Autoren, Anton Tanter, zeigt sich übrigens für die beiden Blogs Adresscomptoir und Informatik und neue Medien in der Geschichtswissenschaft aus meiner Blogroll verantwortlich.

Wie lange der Buchladen heute noch aufmacht, morgen noch mal aufmacht oder es sich überhaupt lohnt, vorbei zu gehen, kann ich euch leider auch nicht sagen. Wer jedoch in der Nähe ist, der kann sicher noch was passendes finden. Ach, die Physikabteilung war noch nahezu intakt, was wohl daran liegt, dass die Naturwissenschaftler nicht allzu häufig auf dem zentralen Campus anzutreffen sind. Nicht das ich mich sonderlich für Physik interessiere, aber die Kassenschlange war ziemlich lang und die Physikecke direkt in Blickweite ;-)

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So kann die nächste Hausarbeit kommen: 400 Anschläge pro Minute.

64 Wörter kann ich pro Minute tippen

Dass man fürs Studium heutzutage einen Computer braucht, ist fast unumgänglich. Bücherrecherche in der Bibliothek, Erstellen von Referaten, Mitschreiben in Seminaren und Vorlesungen und nicht zuletzt das Schreiben von Hausarbeiten gehören zum studentischen Alltag untrennbar dazu, wie das Essen in der Mensa. Jedoch reicht es nicht einen Laptop oder PC zu haben, man sollte ihn auch bedienen können und dabei ist hauptsächlich das Tippen, also Schreiben können, gemeint.

Wie schnell tippe ich eigentlich?” oder “Wie viele Anschläge/Wörter schaffe ich pro Minute?” Diese Frage kann ab jetzt leicht beantwortet werden. Mein Ergebnis könnt ihr oben lesen, aber was bedeutet das eigentlich?

MrOrange hat genau 400 Anschläge pro Minute geschafft und dabei 64 Wörter korrekt und 2 Wörter inkorrekt eingetippt. Gar nicht mal so schlecht. Wobei das, um bei der Wahrheit zu bleiben, mein Zweiter Versuch war. Michael hat mich mitten im Ersten Versuch angerufen um unseren heutigen Besuch in der Mensa abzusagen. Du willst den Test gerne selbst machen: schnell-schreiben.de

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Fotos von der Frühlingsgefühle Party 2008

Nachdem am Wochenende quasi Funkstille herrschte, will ich noch einen Nachtrag zur Frühlingsgefühleparty am 15. Mai 2008 veröffentlichen. Während die Gäste zwischen 22 Uhr und 4 Uhr eingeladen waren in der Göttinger Zentralmensa die beste Party des Semesters zu feiern, gingen unsere Vorbereitungen schon um 16 Uhr los. Bierstände und Cocktail-Bar aufbauen, das Material für Beleuchtung und Bühne transportieren, Getränkebecher auswaschen, für Dekoration und Beleuchtung sorgen und das Bier kaltstellen. Bis kurz vor Eröffnung waren wir noch schwer damit beschäftigt, alles für die Party vorzubereiten.

MrOrange an der Cocktailbar

Vielen Dank an alle die bei der Organisation mitgeholfen haben und natürlich auch an diejenigen, die bei der Party dabei waren und diese zu einem vollen Erfolg werden ließen. Wer jetzt auf der Suche nach Fotos ist, kann ein paar Fotos hinter den Kulissen bei mir finden. Wer nach Partybildern von der Frühlingsgefühleparty sucht, kann bei trends&fun (Szene-Fotos – 15.05.08) oder aber der offiziellen Fotogalerie der Frühlingsgefühleparty 2008 vorbeischauen.

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Die Göttinger Mensa macht einen Betriebsausflug und die Studenten müssen hungern!

Muss die Belegschaft der Göttinger Mensen denn unbedingt an einem Dienstag ihren alljährlichen Betriebsausflug machen? Gerade an dem Tag, an dem ich 6 Stunden auf dem Campus bin und zwischendurch schon mal etwas zu Essen oder Trinken kaufen wollen würde? Die Schlange von Studenten bot sich vorhin im Zentralen Hörsaalgebäude …

Eine lange Schlange vor der dem Caféauf dem Göttinger Campus

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